Thayatal Hilfswerk: 2014 brachte gute Ergebnisse

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Am 14. April 2015 fand im Rathaus Raabs/Thaya eine Vorstandssitzung des Vereines „Hilfswerk Thayatal“ statt.

Vorsitzender Bgm. Mag. Rudolf Mayer berichtete über die „Highlights“ das abgelaufenen Jahres und dankte allen, denen das Hilfswerk am Herzen liegt, für ihre wertvolle Tätigkeit. Besonders freut ihn, dass die letzte Weihnachtsspendenaktion mit Einnahmen von € 1.475,10 ein passables Ergebnis gebracht hat.

Finanzreferent Günther Haidl legte den Rechnungsabschluss 2014 vor. Dieser erbrachte Einnahmen von € 126.207,85 und Ausgaben von € 118.490,60, das ergibt einen Überschuss von € 7.717,25. Der größte Posten sowohl bei den Einnahmen als auch bei den Ausgaben ist die Aktion „Essen auf Rädern“, die schwerpunktmäßig in den Gemeinden Dobersberg und Raabs/Th. angeboten wird.

Ebenso wurde der Voranschlag 2015 vorgelegt. Dieser sieht Einnahmen in Höhe von € 134.440,-- und Ausgaben von € 140.400 vor, was einen Abgang von € 5.960,-- ergibt. Das leichte „Minus“ wird deshalb erwartet, weil für 2015 ein Autokauf für die Aktion „Essen auf Rädern“ vorgesehen ist. Durch die vorhandenen Rücklagen ist aber der prognostizierte Verlust des Jahres 2015 abzudecken. Der Rechnungsabschluss 2014 und der Voranschlag 2015 wurden einstimmig angenommen.

Betriebsleiter Michael Pany legte einen positiven Bericht für das Jahr 2014 vor. Es wurden im Bereich der Hauskrankenpflege 42.670 Einsatzstunden im gesamten Bezirk Waidhofen/Th. geleistet und von den 50 Mitarbeiterinnen insgesamt 435.747 km zurückgelegt. Insgesamt wurden im Schnitt 180 Kunden betreut.

Schriftführerin Veronika Schimani, die auch die Sparte „Besuchsdienst“ betreut, legte ebenfalls eine hervorragende Bilanz vor. Von 11 Freiwilligen wurden regelmäßig 21 Personen besucht und dabei wurden 2.742 km zurückgelegt.

Ein wesentlicher Punkt der Sitzung war auch die Vorbereitung der Hauptversammlung, die für 18. Juni 2015 in Dobersberg geplant ist. Dabei wird es auch Neuwahlen geben. Der Wahlvorschlag dazu wurde erstellt. Es soll auf jeden Fall jede Gemeinde des Bezirkes mit zumindest einem Vertreter im neuen Vorstand verankert sein.

21.04.2015